Update: Im neuen Update haben wir die Inhalte des Artikels aktualisiert.
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Wenn Sie ein Produkt produzieren oder eine Dienstleistung bereitstellen, wissen Sie sicherlich, wie wichtig es ist, den Prozess der Herstellung bzw. Erbringung genau zu dokumentieren und zu überwachen. Dies gilt bereits bei der Beschaffung der Ausgangsmaterialien und endet bei der Auslieferung der Ware an den Kunden.
Um diese Prozesse richtig abwickeln und kontrollieren zu können, sollten Unternehmen ein geeignetes Supply Chain Management aufgebaut haben. In diesem Artikel möchten wir uns genau mit diesem Thema näher beschäftigen. Wir zeigen Ihnen, was man unter Supply Chain Management versteht, welche Aufgaben in diesen Unternehmensbereich fallen und welche Vorteile dieses Konzept bringt.
Visualisieren und erstellen Sie Workflows mit AsanaSupply Chain Management (SCM) bezeichnet die Planung, Steuerung und Optimierung aller Prozesse entlang der Lieferkette, von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung an den Kunden. Anders als die reine Logistik umfasst SCM auch Bereiche wie Lieferantenmanagement, Produktionsplanung und Qualitätskontrolle.
Die Bedeutung von SCM hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen: Laut Thomson Reuters wird Supply Chain Management von 68 % der Fachleute im internationalen Handel als wichtigste strategische Priorität genannt, fast doppelt so viel wie die zuvor gemessenen 35 %.
Unter diesem Bereich versteht man das einfache Ressourcenmanagement. Mitarbeiterkapazitäten, Budget, Ressourcen, all diese Dinge werden so geplant und bereitgestellt, dass die Produkte oder Dienstleistungen den Kundenbedürfnissen entsprechend hergestellt werden können.
Hierbei ist es auch wichtig, Metriken zu definieren, um eine genaue Kontrolle über die Wertschöpfungsketten zu ermöglichen. Für welche Key Performance Indicators (KPIs) Sie sich entscheiden, hängt von der Art des Produkts bzw. der Dienstleistung ab und bleibt Ihnen selbst überlassen.
Damit ist die Verwaltung eines Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg gemeint: von der Ideenfindung und der Entwicklung bis hin zur Fertigung und Entsorgung. Auch dieser Bereich wird von einem ganzheitlichen Supply Chain Management abgedeckt, das sich darum kümmert, dass alle Prozesse zusammengeführt werden und dadurch eine unternehmensweite Zusammenarbeit ermöglicht wird.
Dieser Bereich beschäftigt sich mit dem Lieferantenmanagement. Oftmals werden bestimmte Ressourcen, Materialien oder gar Dienstleistungen extern durch Zulieferer oder Einzelhändler bezogen. Hier gilt es, die richtigen Rohstofflieferanten auszuwählen, mit ihnen eine gute Geschäftsbeziehung aufzubauen und einen klaren Prozess zur Überwachung der Effizienz und Qualität bereitzustellen.
Unter Supply Chain Management fallen auch die Planung, Überwachung und Kontrolle der Produktionsprozesse. Alle Aktivitäten im Workflow, die aus den Rohstoffen und Materialien das fertige Produkt machen, gehören in diesen Bereich.
Dazu zählt auf jeden Fall auch die Prüfung der Qualität, die Intralogistik im Unternehmen und das Verpacken der Produkte für die Lieferung. Bei der Produktion ist es wichtig, flexibel zu sein und sich der Nachfrage anpassen zu können. Dadurch kann kosteneffizienter produziert werden.
Womit wir auch im nächsten Bereich sind, dem Logistikmanagement. Denn auch die gesamte Lieferkette gehört genau geplant und überwacht. Immerhin stellt dies einen wichtigen Schritt dar, da das Produkt oder die Dienstleistung so schnell und effizient wie möglich beim Endverbraucher ankommen soll. Kundenaufträge annehmen und koordinieren, die Lagerbestände im Blick behalten, den Versand durchführen und die Rechnung stellen. All das fällt in diesen Bereich des Supply Chain Managements.
Wenn Kunden nicht zufrieden mit dem Produkt sind oder es Beschädigungen durch den Transport gibt, möchten Sie das Produkt wieder zurücksenden und entweder eine Entschädigung oder ein neues Produkt bekommen.
Dieser Schritt im Supply Chain Management wird oft zu wenig beachtet, doch er ist ungemein wichtig für die Kundenzufriedenheit und die langfristige Kundenbindung. Wenn ein Kunde ein Produkt zurückgeben will und professionelle Hilfe von dem Unternehmen erhält, fühlt er sich als Kunde wertgeschätzt und wird mit einer größeren Wahrscheinlichkeit wieder bei der Firma einkaufen.
Damit ist die Verwaltung und Wartung physischer Anlagen gemeint. Heutzutage gibt es bereits moderne Technologie. IoT-Sensoren, miteinander vernetzte Maschinen und digitale Zwillinge, welche die Effizienz und die Betriebszeiten deutlich verbessern.
Maschinen, die sogar Reparaturen und Ausfälle rechtzeitig prognostizieren können. Die Verwaltung dieser Anlagen fällt ebenfalls in den Bereich des Supply Chain Managements.
Logistik und Supply Chain Management werden oft gleichgesetzt, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Logistik steuert vor allem den physischen Warenfluss, also Transport, Lagerung und Auslieferung. Supply Chain Management betrachtet den gesamten Ablauf darüber hinaus: von der Abstimmung mit Lieferanten über Planung und Produktion bis zur Zusammenarbeit zwischen internen Bereichen.
Für Unternehmen ist der Unterschied vor allem eine Frage des Steuerungsniveaus. Logistik sorgt dafür, dass Waren ankommen. Supply Chain Management sorgt dafür, dass alle beteiligten Schritte aufeinander abgestimmt sind, damit Engpässe, Leerlauf und unnötige Übergaben gar nicht erst entstehen.
Logistik: Transport, Lagerung und Versand
Supply Chain Management: Planung, Beschaffung, Produktion, Lieferung und bereichsübergreifende Abstimmung
Logistik als Teilbereich: operative Ausführung innerhalb der gesamten Lieferkette
Supply Chain Management ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, allerdings nur, wenn es richtig geplant und umgesetzt wird. Im Idealfall verfolgt SCM folgende Ziele:
Kosten senken: Durch eine bessere Ressourcenplanung bzw. Lieferantenmanagement sollen langfristig die Kosten der Wertschöpfungskette gesenkt werden.
Mehr Flexibilität: Durch SCM sollen Wertschöpfungsketten und Prozesse so optimiert werden, dass eine gute Flexibilität und Reaktionsfähigkeit gegeben ist. Ändern sich Kundenanforderungen, soll schnell darauf reagiert werden können. So wird der Kundennutzen gewährleistet.
Bessere Effizienz: Damit einhergehend ist es auch ein Ziel, dass Workflows und Prozesse effizienter gestaltet werden.
Beziehungen verbessern: Dies betrifft auf der einen Seite die Lieferanten und auf der anderen Seite die Kunden. Zu beiden Teilen sollte eine gute Geschäftsbeziehung aufgebaut werden, um den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern.
Informationsaustausch gewährleisten: Jeder Mitarbeiter sollte Zugriff auf das gesamte Know-how des Teams haben und Wissen über den gesamten Prozess haben.
Resilienz und Kostenbalance: Führende Unternehmen setzen zunehmend auf ein Betriebsmodell, das als «Cost of Resilience» bezeichnet wird. Dieses Modell zielt darauf ab, das optimale Gleichgewicht zwischen Kostenwettbewerbsfähigkeit und operativer Agilität zu finden.
Die Vorteile eines gut aufgestellten Supply Chain Managements zeigen sich im Alltag vor allem dann, wenn Teams nicht mehr in einzelnen Schritten denken, sondern die gesamte Lieferkette gemeinsam steuern. Dadurch werden Übergaben klarer, Entscheidungen schneller und Abhängigkeiten früher sichtbar.
mehr Transparenz zwischen Beschaffung, Produktion und Auslieferung
klarere Verantwortlichkeiten bei bereichsübergreifender Arbeit
weniger Abstimmungsaufwand bei Änderungen und Engpässen
bessere Priorisierung, wenn mehrere Teams gleichzeitig beteiligt sind
Diese Vorteile werden besonders dann greifbar, wenn Unternehmen ihre Lieferkettenprozesse in einem gemeinsamen System abbilden. Transparente Abläufe reduzieren Problempunkte in der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit und verkürzen Reaktionszeiten bei Planänderungen.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel von HelloFresh. Das strategische Beschaffungsteam koordiniert die Einkaufsaktivitäten in der DACH-Region mit Asana. Vor der Einführung wurden Tabellen per E-Mail zwischen Teams ausgetauscht. Heute sind alle Informationen zentral zugänglich. Das Ergebnis: Die Teamproduktivität stieg um 33 %. Mehr dazu lesen Sie in der Asana Case Study HelloFresh. Wenn Sie ähnliche Ergebnisse in Ihrem Unternehmen erzielen möchten, können Sie mit Asana Work Management jetzt testen.
Im Supply Chain Management können verschiedene Probleme auftreten, die identifiziert und überwunden werden müssen. Zu den häufigsten gehören:
Heterogenität: An einem Prozess arbeiten oft verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten zusammen. Da diese nicht immer auf dem gleichen Niveau sind, kann es schwierig sein, eine gute Zusammenarbeit zu fördern. Dies ist jedoch erforderlich, damit sich die Teams gegenseitig unterstützen können.
Transparenz: Jeder einzelne Mitarbeiter sollte den gesamten Ablauf verstehen. Da es oft in Unternehmen vorkommt, dass der Informationsfluss nicht richtig aufgebaut ist, ist dies allerdings nicht so einfach. Wenn Prozesse nicht transparent sind, kann dies die Effizienz der Wertschöpfungskette verringern.
Unterschiedliche Ziele: Zudem ist es wichtig, dass alle Bereiche ein einzelnes übergeordnetes Ziel verfolgen, welches sie auch in der alltäglichen Arbeit im Blick behalten. Nehmen wir dazu ein Beispiel: Sie wollen ein qualitativ hochwertiges Produkt verkaufen und kaufen dazu extra hochwertige Materialien ein. Wenn allerdings die Mitarbeiter in der Produktion nur darauf abzielen, das Produkt schnell und billig zu produzieren, um die Gewinnmarge zu erhöhen, könnte dies die Qualität des Produkts und somit auch das übergeordnete Ziel beeinträchtigen.
Externe Störfaktoren: Neue Zölle und Handelsbarrieren betreffen laut McKinsey mittlerweile 30 % der globalen Lieferkettenaktivitäten. Dies zwingt Unternehmen dazu, ihre Beschaffungs- und Distributionsstrategien regelmäßig zu überprüfen und anzupassen.
Damit Sie in Ihrem Unternehmen bzw. als Supply Chain Manager ein effizientes und effektives SCM aufbauen können, sollten Sie die folgenden Tipps beachten:
Im modernen Supply Chain Management werden alle Bestandteile der Prozesse und Wertschöpfungsketten erfasst und optimiert. Dabei werden unter anderem Methoden wie das SCOR-Modell verwendet. Deshalb ist es unbedingt wichtig, dass alle Mitarbeiter, die an dem Prozess beteiligt sind, kooperativ sind. So müssen gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, damit die Prozesse im gesamten Supply Chain erfolgreich verbessert werden können.
Verbessern Sie mit Asana die Zusammenarbeit im TeamRegelmäßige Kommunikation ist entscheidend für erfolgreiche Kooperation. Wenn Teams sich gut abstimmen, können sie auf Probleme schneller reagieren und Lösungen schneller finden.
Hierzu empfehlen sich regelmäßige Meetings, etwa einmal pro Woche oder täglich, je nach Projektphase.
Wenn an einer Wertschöpfungskette verschiedene Bereiche und Mitarbeiter zusammenarbeiten, ist es wichtig, dass die Rollen und Verantwortungsbereiche klar definiert werden. Nehmen wir dazu ein Beispiel:
In einem der Prozesse in Ihrem Unternehmen ist ein Problem aufgetreten, wodurch sich die Fertigstellung um mehrere Tage verzögert. Sie versuchen, Fehler im Prozess zu finden, um eine Lösung auszuarbeiten. Da jedoch keine genauen Zuständigkeiten definiert wurden, weisen alle Mitarbeiter aus Angst die Schuld von sich und es wird sehr schwer, den Prozess für die Zukunft ausfallsicherer zu machen.
Indem Zuständigkeiten klar definiert werden, können Sie und Ihr Team besser Problembereiche ausfindig machen und Lösungsansätze dafür finden.
Es wäre falsch zu denken, dass Prozesse nur einmal optimiert werden müssen. Stattdessen sollte für die Optimierung der Wertschöpfungsketten der PDCA-Zyklus verwendet werden.
Der wesentliche Vorteil: Die vier Schritte (Plan, Do, Check, Act) werden ständig wiederholt. So werden Prozesse und Workflows laufend optimiert und immer wieder kleine Verbesserungen vorgenommen.
Unabhängig vom Bereich oder der Branche ist es wichtig, die passende Plattform für die Kommunikation, die Darstellung der Prozesse und den Informationsaustausch zu wählen. Hier gibt es viele Varianten, wir möchten Ihnen jedoch eine Work Management Software empfehlen.
Ein solche Software, wie etwa Asana, erlaubt es Ihnen, alle Informationen und Prozesse zentral und digital abzuspeichern. Die Mitarbeiter haben jederzeit Einblick in den Ablauf des Prozesses, die Zuständigkeiten für die einzelnen Arbeitsschritte und die wichtigsten Informationen. Hier kann auch die Kommunikation zwischen Teams und Bereichen stattfinden, welche gespeichert und damit immer zugänglich sind.
Work Management in Asana – jetzt testenEin effektives Supply Chain Management lebt von klaren Prozessen, präziser Kommunikation und moderner Technologie. Die folgenden fünf Best Practices helfen Ihnen, Ihre Lieferkette zukunftsfähig aufzustellen.
1. Datengetrieben agieren: Nutzen Sie Data Mining, um aus Ihren Datenbeständen Muster zu erkennen und Engpässe frühzeitig zu erkennen. BI-Tools mit SCM-Integration ermöglichen datengestützte Entscheidungen statt reiner Erfahrungswerte.
2. Schnittstellen optimieren:Geeignete Schnittstellen zwischen ERP-Systemen, Softwaresystemen und externen Dienstleistern sind entscheidend. Integrierte Systeme wie Asana + Tableau oder Asana + Slack ermöglichen zentrales Aufgaben-Controlling mit automatisierten Benachrichtigungen.
3. Kundenfeedback einbeziehen: Moderne SCM-Prozesse beziehen Feedback aus Social Media oder E-Commerce-Shops direkt in die Produktionsplanung ein. Verknüpfen Sie Ihr Kundenservice-Team über Asana mit Marketing und Produktion, um Kundenverhalten frühzeitig zu berücksichtigen.
4. Wissenstransfer fördern: Binden Sie Experten aus Hochschulen früh ein, etwa als Werkstudierende oder in Forschungskooperationen. So modernisieren Sie Prozesse kontinuierlich, z. B. bei der Bewertung neuer Technologien wie Blockchain.
5. Nachhaltigkeit strategisch einbinden:Sustainable Supply Chain Management (SSCM) berücksichtigt ökologische und soziale Kriterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von CO₂-optimierten Lieferwegen bis zur ethischen Beschaffung. Resiliente SSCM-Strategien helfen, Lieferengpässe durch Umweltkatastrophen oder politische Instabilität abzufangen.
Asana wird von weltweit führenden Unternehmen eingesetzt, um komplexe Prozesse zu koordinieren, Zusammenarbeit zu verbessern und produktive Teams zu ermöglichen. Hier sind drei aktuelle Case Studies, die zeigen, wie Unternehmen durch Asana nachweislich effizienter werden:
Morningstar: Spart jährlich 1.972 Arbeitstage durch automatisierte Prozesse und zentrale Teamkoordination, ein Einsparpotenzial von rund 758.600 USD jährlich. Quelle: Asana Case Study Morningstar
Coupa: Reduzierte die Zeitaufwände im Project Management Office (PMO) um 658 %, indem es alle strategischen Projekte in Asana zentralisierte. Quelle: Asana Case Study Coupa
HelloFresh: Steigerte die Teamproduktivität um 33 %, u. a. durch transparente Aufgabenverteilung und Priorisierung in der Produktionsplanung. Quelle: Asana Case Study HelloFresh
Digitalisierung im Supply Chain Management bedeutet, Arbeitsabläufe nicht nur zu dokumentieren, sondern aktiv zu steuern. Entscheidend sind dabei:
klare Zuständigkeiten für jeden Prozessschritt
nachvollziehbare Übergaben zwischen Teams
ein gemeinsamer Blick auf offene Aufgaben und Abhängigkeiten
Laut dem Weltwirtschaftsforum erzielen Unternehmen, die frühzeitig auf künstliche Intelligenz in ihren Lieferketten gesetzt haben, Einsparungen von bis zu 15 % bei den Logistikkosten, 25 % kürzere Lieferzeiten und 35 % niedrigere Lagerbestände. Diese Ergebnisse zeigen, wie stark datengestützte Technologien die Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessern können.
Bei HelloFresh koordiniert ein zwölfköpfiges Team für die strategische Beschaffung seine Einkaufsaktivitäten in der DACH-Region mit Asana. In geschäftigen Monaten kommen dort mehr als 100 Anfragen nach neuen Produkten und Zutaten zusammen, während zugleich 30 verschiedene Rezepte pro Woche geplant werden.
Der Umstieg gelingt leichter, wenn Sie bestehende Abläufe zuerst vollständig erfassen und dann Schritt für Schritt in ein gemeinsames System übertragen. HelloFresh ist genau so vorgegangen: Vor Asana wurden Tabellen per E-Mail zwischen Teams ausgetauscht.
Danach wurde der Prozess sauber abgebildet, damit alle Beteiligten nachvollziehen konnten, wer wann welche Aufgabe übernimmt. Mit Regeln lassen sich Aufgaben automatisch in den nächsten Abschnitt verschieben und der zuständigen Person neu zuweisen.
Wie das Zutaten-Team von HelloFresh berichtet, verlief die Einführung von Asana einfach und reibungslos. Das Team bildete zunächst den gesamten Prozess ab. Dann wurden die Abläufe Schritt für Schritt in Asana übertragen. Anschließend wurden Zuständigkeiten für jede Phase klar zugewiesen. Das Ergebnis war ein transparenter, automatisierter Workflow, der Termine zuverlässig einhält. Die vollständige Geschichte lesen Sie in der Asana Case Study HelloFresh. Starten Sie jetzt und koordinieren Sie Ihre Lieferkette mit Asana Work Management.
Supply Chain Management wirkt dann am stärksten, wenn Sie Planung, Zuständigkeiten, Zusammenarbeit und digitale Abläufe zusammen denken. Wenn alle beteiligten Bereiche auf denselben Prozess blicken, lassen sich Engpässe früher erkennen und Entscheidungen verlässlicher treffen. Wenn Sie diese Struktur in Ihrem Unternehmen aufbauen möchten, können Sie mit Asana jetzt loslegen und Ihre Lieferkette in einem gemeinsamen System koordinieren.
Ein Supply Chain Manager koordiniert alle Prozesse entlang der Lieferkette, von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung. Zu den Aufgaben gehören Lieferantenmanagement, Bestandsplanung, Prozessoptimierung und die Abstimmung zwischen internen Abteilungen.
Zu den zentralen Aufgaben zählen Beschaffung, Produktionsplanung, Lagerhaltung, Logistik, Rücksendungen sowie die Koordination aller beteiligten Partner entlang der Wertschöpfungskette.
Ein funktionierendes Supply Chain Management sorgt für reibungslose Abläufe, senkt Kosten, erhöht die Kundenzufriedenheit und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Logistik ist ein Teilbereich des Supply Chain Managements. Während Logistik sich auf Transport, Lagerung und Lieferung konzentriert, umfasst Supply Chain Management alle strategischen und operativen Prozesse der gesamten Lieferkette.
Möchten Sie Ihre Lieferkette effizienter koordinieren und Ihre Prozesse in einem zentralen System bündeln? Starten Sie jetzt mit Asana und bringen Sie Ihr Supply Chain Management auf das nächste Niveau.
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