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Viele Menschen arbeiten jahrelang in einem Bereich und stellen dann fest, dass sie gerne das Berufsfeld oder die Branche wechseln möchten. Natürlich ist das nicht immer ganz einfach, immerhin hat man Verpflichtungen, Rechnungen zu bezahlen, etc. Wieder einfach zur Universität zu gehen und ohne Arbeit zu studieren geht für viele Leute einfach nicht mehr.
Wenn Sie beruflich neue Wege gehen möchten, dann bietet sich hierfür eine Umschulung ideal an. Dies ist nichts anderes als eine Weiterbildung in einer anderen Tätigkeit als die, die man vorher ausgeübt oder gelernt hat.
In diesem Artikel möchten wir näher auf das Thema Umschulung eingehen. Wir zeigen Ihnen, welche Voraussetzungen erforderlich sind, welche Arten es gibt und welche Ausbildungen aktuell sehr beliebt sind.
Eine Umschulung ist eine Aus- oder Weiterbildung in einem Bereich, in dem man vorher noch nicht gearbeitet hat oder nichts erlernt hat. Sie richtet sich an Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die eine neue berufliche Richtung einschlagen möchten.
Obwohl man meist noch wenig bis gar keine Erfahrung in diesem Bereich hat, ist die Dauer einer Umschulung fast immer kürzer als eine herkömmliche Ausbildung im gleichen Bereich. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man bereits Lebens- und Berufserfahrung gesammelt hat.
Viele Leute stecken jahrelang in einem erlernten Beruf fest und würden gerne den Tätigkeitsbereich wechseln. Nehmen wir an, Sie arbeiten im Marketing, interessieren sich aber für die Rolle des Projektmanagers. Mit einer passenden Umschulung können Sie sich gezielt qualifizieren und als Quereinsteiger in ein neues Tätigkeitsfeld wechseln.
Testen Sie Asana für das ProjektmanagementDas grundsätzliche Ziel dabei ist die berufliche Neuorientierung. Es geht darum, eine neue berufliche Perspektive zu gewinnen und die Abwechslung zu suchen. Es kann aber auch andere Gründe geben, warum eine Umschulung notwendig ist. So gibt es etwa den Fall einer Umschulung wegen einer Krankheit. Diese Krankheit kann Sie eventuell daran hindern, dem davor ausgeübten Ausbildungsberuf weiterhin nachzugehen. Daher müssen Sie sich hier nach einer Alternative umsehen.
Ein Beispiel wäre hier die Arbeit auf einer Baustelle. Diese ist natürlich körperlich sehr anstrengend und fordert viel von den Arbeitern. Wenn dann ein Unfall passiert und es dadurch einfach nicht mehr möglich ist, die körperliche Arbeit auf dem gleichen Niveau zu erledigen, müssen sich die Betroffenen im besten Fall nach einer Umschulung für einen neuen Bereich umsehen.
Die Dauer der Umschulung ist von vielen Faktoren abhängig, wie etwa dem Tätigkeitsbereich, den man erlernt, und die Art, die man gewählt hat. Ähnlich wie bei einer herkömmlichen Ausbildung ist also keine genaue Aussage über die Dauer möglich.
Wenn Sie beispielsweise eine Umschulung in Vollzeit anstreben, ist diese grundsätzlich in 2 Jahren erledigt. Die Dauer kann man hier beispielsweise verkürzen, indem man sich gewisse Teile der Ausbildung anrechnen lassen kann. Dies muss man jedoch immer mit der Ausbildungsstelle abklären.
Wenn Sie weiterhin arbeiten müssen und die Umschulung in Teilzeit antreten, dauert diese in der Regel zwischen 24 und 30 Monaten. Sie absolvieren alle theoretischen Kurse, jedoch mit reduzierter Zeit für praktische Einheiten. Am Ende nehmen Sie an der gleichen Abschlussprüfung teil wie bei einer Vollzeit-Umschulung.
Die Dauer kann jedoch auch länger oder kürzer sein:
So gibt es viele Umschulungen, bei denen die Ausbildung drei Jahre dauert. Dies ist etwa beim Berufswechsel zur Erzieherin oder zum Erzieher der Fall.
Wiederum kann es aber auch sein, dass manche Ausbildungen nur ein Jahr lang dauern. Nach diesem Jahr ist man dann qualifiziert, den neuen Beruf anzutreten.
Umschulungen gibt es in fast jedem Berufsfeld. Besonders gefragt sind folgende Bereiche:
IT-Berufe: IT-Administrator, Informatikkaufleute, Fachinformatiker
Kaufmännische Berufe: Immobilienkaufleute, Büromanagement, Gesundheitswesen, E-Commerce, Industriekaufmann oder -kauffrau
Handwerk: Mechaniker, Tischler, Augenoptiker, Konditor
Technische Berufe: Elektroniker, Mechaniker
Soziale Berufe: Fachkraft in der Pflege, Physiotherapeuten, Erzieher
Bei Bildungsträgern, der IHK oder der Arbeitsagentur erhalten Sie Informationen zu konkreten Angeboten und Berufsbildern mit Fachkräftemangel.
Wie bereits vorher angesprochen, kann es die verschiedensten Gründe geben, warum eine Umschulung sinnvoll sein kann. In diesem Absatz möchten wir noch einmal näher darauf eingehen, in welchen Situationen Sie diese Option in Betracht ziehen können oder sollten:
Eintöniges Tätigkeitsfeld: Viele Arbeiten können über eine gewisse Zeitspanne langweilig oder eintönig werden. Je nach Persönlichkeitstyp kann dies für manche Personen gut oder schlecht sein. Manche Menschen fühlen sich darin wohl, in ihrer Komfortzone zu bleiben und immer die gleichen Aufgaben abzuarbeiten. Andere Menschen wiederum suchen für die berufliche Zukunft nach Abwechslung in ihrer Arbeit.
Schlechte Work-Life-Balance: Auch bei einer schlechten Balance zwischen Arbeit und Freizeit kann man den Wechsel der Tätigkeit in Betracht ziehen. Als gutes Beispiel ist hier die Familienplanung anzuführen, denn natürlich möchte man mit den Kindern viel Zeit verbringen. Wenn man allerdings in seinem Unternehmen oder im Tätigkeitsbereich keine Möglichkeit auf Teilzeit, Gleitzeit oder Home-Office hat, kann man einen beruflichen Wechsel in Betracht ziehen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten: Oftmals suchen Leute aber auch durch Umschulungen nach Chancen, die Karriereleiter aufzusteigen. Wenn die bisherige Tätigkeit keine Aufstiegsmöglichkeiten bietet, ist dies natürlich auf Dauer frustrierend. So kann man durch eine berufliche Weiterbildung aufsteigen und auch mehr verdienen.
Gesundheitliche Gründe: Wie bereits oben angeführt, können gesundheitliche Probleme oder die Berufsunfähigkeit Menschen dazu zwingen, das berufliche Umfeld zu wechseln.
Keine sinnstiftende Arbeit: Oftmals suchen Menschen aber auch einfach nach einer Tätigkeit, die sinnstiftend ist und sich für Nachhaltigkeit, Innovation oder das Gemeinwohl einsetzt.
Oftmals stellt sich die Frage, ob man eine Umschulung auch ohne eine Ausbildung machen kann. Und ja, es kommt vor, dass Menschen ohne eine Erstausbildung zu einer Umschulung zugelassen werden, jedoch ist dies nicht der Regelfall.
Für Menschen, die aus den verschiedensten Gründen keine berufliche Ausbildung haben, gibt es andere Möglichkeiten:
Schulische Ausbildung
Betriebliche Ausbildung
Förderprogramme für Leute, die spät ins Berufsleben starten
Eine Umschulung ohne Ausbildung ist meist nicht möglich, da sie als Zweitausbildung gilt. Es wird ein anerkannter Berufsabschluss vorausgesetzt, wodurch die Dauer kürzer sein kann als bei einer Erstausbildung. Für Menschen ohne Abschluss ist daher eine herkömmliche Ausbildung meist der bessere Weg.
Wer sich nun dafür entschieden hat, einen beruflichen Wechsel anzustreben, hat mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. In den folgenden Absätzen zeigen wir die drei gängigsten Methoden.
Es gibt die verschiedensten Bildungsträger, bei denen Sie eine Umschulung ansuchen können. Diese übernehmen quasi die Funktion des Ausbildungsbetriebs und bieten Angebote für die verschiedensten Branchen an.
Viele fragen sich: Wird die Umschulung bezahlt? In Deutschland wird die Umschulung bei einem Bildungsträger häufig durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanziert. So funktioniert der Prozess:
Im ersten Schritt müssen Sie bei der zuständigen Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter den Bildungsgutschein beantragen. Hier wird auch abgeklärt, ob Sie die Voraussetzungen dafür erfüllen.
Im nächsten Schritt erhalten Sie eine schriftliche Zusage darüber, ob die Weiterbildungskosten übernommen werden. Danach haben Sie drei Monate Zeit, diesen Gutschein einzulösen.
Danach können Sie nach Bildungsanbietern suchen. Es ist wichtig, dass der Anbieter über die "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung (AZWV)" verfügt.
Bei den Anbietern können Sie sich über die passende Umschulung informieren lassen. Haben Sie eine Ausbildung gefunden, erfolgt die Abrechnung über den Bildungsgutschein.
Danach können Sie mit der Ausbildung beginnen. In manchen Fällen werden auch Nebenkosten wie Fahrtkosten, Verpflegung oder Unterkunft übernommen. Vereinbaren Sie vorab einen Beratungstermin, um alle Details zu klären.
Für manche Berufe müssen Sie eine sogenannte Berufsfachschule besuchen. Hier bekommen Sie die Theorie und Praxis vermittelt. Auch hier können die Kosten wieder von Leistungsträgern wie der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden. Es gibt zudem verschiedene Fördermöglichkeiten oder Umschulungsmaßnahmen, über die Sie sich im Vorab informieren sollten.
Sie sollten hier jedoch beachten, dass eine Eigenbeteiligung notwendig sein kann, wenn die Ausbildung länger als 2 Jahre bzw. 24 Monate dauert.
Zu guter Letzt gibt es auch die Möglichkeit der betrieblichen Umschulung. Diese erfolgt nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und findet in einem Ausbildungsbetrieb statt. Man kann hier neben der betrieblichen Ausbildung auch den Berufsschulunterricht absolvieren. Dieser ist zwar nicht verpflichtend, in vielen Fällen aber empfehlenswert.
Für die betriebliche Umschulung wird ein spezieller Umschulungsvertrag abgeschlossen. Die Umschulung kann auch hier durch Leistungsträger gefördert werden, in vielen Fällen bekommt man aber auch durch den Ausbildungsbetrieb einen Gehalt ausbezahlt.
Bevor Sie sich für ein Angebot entscheiden, sollten Sie klären, wer die Kosten übernimmt und welche Unterlagen dafür nötig sind. Je nach persönlicher Situation kommen unterschiedliche Stellen infrage:
Agentur für Arbeit oder Jobcenter: wenn die Umschulung Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert
Rentenversicherung: wenn Sie Ihren bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können
Reha-Träger oder Berufsgenossenschaft: wenn ein Unfall oder eine anerkannte Einschränkung den Berufswechsel notwendig macht
Arbeitgeber: wenn ein interner Wechsel geplant ist und das Unternehmen die Qualifizierung unterstützt
Vereinbaren Sie möglichst früh ein Beratungsgespräch. Nehmen Sie Ihren Lebenslauf, Nachweise über Ausbildung und Berufserfahrung sowie Informationen zum gewünschten Berufsbild mit. So lässt sich besser einschätzen, ob Lehrgangskosten, Lernmittel, Fahrtkosten oder weitere Ausgaben berücksichtigt werden.
Wichtig ist außerdem, den Antrag zu stellen, bevor die Umschulung beginnt. So vermeiden Sie Verzögerungen und wissen früh, mit welchem Budget Sie planen können.
In den folgenden Absätzen möchten wir Ihnen zeigen, für welche Bildungsangebote sich die meisten Menschen in Deutschland bei einer Umschulung entscheiden. Laut IBB (Institut für Berufliche Bildung) gehören zu den gefragtesten Umschulungsrichtungen:
Kaufmann/-frau für Büromanagement
Fachinformatiker:in, Systemintegration
Fachinformatiker:in, Anwendungsentwicklung
Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
Mediengestalter:in
Industriekaufmann/-frau
Steuerfachangestellte:r
Immobilienkaufmann/-frau
Kaufmann/-frau für E-Commerce
Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Die Liste zeigt: Umschulungen in Wirtschaft, IT und Gesundheit sind besonders gefragt, weil diese Bereiche gute Karrierechancen bieten.
Die Begriffe werden oft gleich verwendet, meinen aber nicht dasselbe. Wenn Sie den passenden Weg wählen möchten, hilft eine klare Abgrenzung:
Fortbildung: Sie vertiefen Ihr Wissen in Ihrem bisherigen Beruf und qualifizieren sich zum Beispiel für mehr Verantwortung oder eine spezialisierte Aufgabe.
Weiterbildung: Sie erweitern Ihre Kenntnisse oder lernen zusätzliche Fähigkeiten, ohne zwingend den Beruf zu wechseln.
Umschulung: Sie bereiten sich gezielt auf ein neues Berufsbild vor und arbeiten auf einen anerkannten Abschluss oder eine klare Qualifikation für ein anderes Tätigkeitsfeld hin.
Begriff | Ziel | Berufswechsel? |
Fortbildung | Vertiefung im aktuellen Beruf | Nein |
Weiterbildung | Erweiterung von Kenntnissen | Nicht zwingend |
Umschulung | Qualifikation für neues Berufsfeld | Ja |
Wenn Sie im gleichen Bereich bleiben und sich weiterentwickeln möchten, ist eine Fortbildung oder Weiterbildung sinnvoll. Wenn Sie in ein neues Berufsfeld wechseln wollen, ist eine Umschulung die passendere Wahl.
Ein Berufswechsel sollte sehr ernst genommen werden, immerhin starten Sie damit in ein neues Tätigkeitsfeld, von dem Sie sich sehr wahrscheinlich viel erhoffen. Sie sollten sich daher sicher sein, dass die gewählte Ausbildung auch richtig für Sie ist.
Auch die Ausbildung selbst sollten Sie gewissenhaft durchführen. Gerade für Menschen, die bereits eine Ausbildung absolviert haben und schon länger im Berufsleben stehen, kann der Umstieg zum Lernen schwierig sein. Achten Sie deshalb auf Ordnung, beachten Sie Ihr Zeitmanagement und erstellen Sie To-do-Listen, damit Sie immer den Überblick behalten. So klappt die Umschulung und die berufliche Neuorientierung auf jeden Fall.
Wie hilfreich klare Strukturen und ein zentrales Aufgabenmanagement in Phasen des Wandels sein können, zeigt das Beispiel von Zoom. Das Unternehmen stand vor der Herausforderung, schnell wachsende Teams zu koordinieren und neue Mitarbeitende effektiv einzuarbeiten. Zoom setzte Asana als gemeinsame Arbeitsplattform ein, um Prozesse zu standardisieren und Wissen weiterzugeben. Das Ergebnis war beeindruckend: Durch den Einsatz von Vorlagen konnte die Projektplanung von einer Stunde auf 15 bis 20 Minuten verkürzt werden. Mehr über diesen Ansatz erfahren Sie in der Zoom-Kundenstory. Wenn Sie Ihre eigene Umschulung strukturiert angehen möchten, können Sie mit Asana jetzt starten.
Erstellen Sie eine Vorlage für eine wöchentliche To-do-ListeEine erfolgreiche Umschulung braucht nicht nur die passende Fachrichtung, sondern auch eine klare Struktur im Alltag. Zwischen Lerneinheiten, Prüfungsvorbereitungen und persönlichen Verpflichtungen können Aufgaben schnell unübersichtlich werden. Genau hier macht es einen Unterschied, ob Sie Ihre nächsten Schritte im Kopf behalten oder sie an einem zentralen Ort festhalten.
Wie wichtig strukturierte Arbeitsweisen bei Übergängen sind, zeigt das Beispiel von Zoom. Als das Unternehmen schnell wuchs, musste das Team neue Mitarbeitende einarbeiten und teamübergreifende Anfragen koordinieren. Zoom setzte Asana als gemeinsamen Arbeitsbereich ein, um neue Arbeitsweisen zu vermitteln.
Das Team nutzte Formulare für eingehende Anfragen, Vorlagen zur Verkürzung der Projektplanung von einer Stunde auf 15 bis 20 Minuten und Portfolios für die Fortschrittsübersicht. Das Ergebnis: eine Adoptionsrate von 90 % und eine geschätzte Einsparung von 133 Arbeitswochen pro Jahr.
Ob Sie selbst eine berufliche Neuorientierung planen oder als Unternehmen neu qualifizierte Fachkräfte einarbeiten: klare Strukturen und ein zentraler Überblick über alle Aufgaben helfen, den Übergang planbar zu gestalten. Wenn Sie Ihre Umschulung, Bewerbungsphasen oder den Einstieg in ein neues Berufsfeld organisieren möchten, können Sie mit Asana jetzt starten.
Umschulungen in IT, technischen Berufen, Gesundheitswesen und kaufmännischen Funktionen gelten als attraktiv, weil dort Bedarf und gute Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Neben dem Gehalt sollten Sie prüfen, ob das Berufsbild langfristig zu Ihren Fähigkeiten passt.
Die Kosten variieren je nach Anbieter, Dauer und Berufsbild und umfassen Lehrgangsgebühren sowie mögliche Ausgaben für Lernmaterial, Fahrten oder Kinderbetreuung. Klären Sie die Finanzierung vor dem Start verbindlich.
Der übliche Weg beginnt mit einem Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter, wo Sie Ihre Berufserfahrung und Ziele besprechen. Danach reichen Sie die erforderlichen Unterlagen ein und wählen ein passendes Angebot.
Ja, ein Abbruch ist möglich, kann aber Folgen für Förderungen und die weitere berufliche Planung haben. Sprechen Sie bei Problemen früh mit dem Bildungsträger oder der fördernden Stelle, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
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