Wenn Sie eine Torte backen, vergewissern Sie sich zuerst, ob Sie die richtige Menge aller Zutaten haben. Haben Sie ein Ei zu wenig oder etwas zu wenig Zucker, schmeckt Ihre Torte sicher seltsam.
Dasselbe gilt für ein großes Projekt: Wenn Sie nicht genug Ressourcen haben, um das Projekt fertigzustellen, wird das Endergebnis nicht wie erwartet sein. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Zutaten haben, wenn Sie sie brauchen – in diesem Fall Teammitglieder, Skills und Tools – können Sie einen Prozess zur Planung der Kapazitäten anwenden.
Eine Vorlage für einen Kapazitätsplan erstellenBei der Kapazitätsplanung, auch Kapa-Planung genannt, werden die potenziellen Bedürfnisse im Rahmen der Projektplanung untersucht. Einfach ausgedrückt sorgen Sie dafür, über die benötigten Ressourcen zu verfügen, wenn Sie diese brauchen. Zu Ressourcen zählen Personen mit den richtigen Skills, Zeit für ein weiteres Projekt oder das nötige Budget.
Projekte mit Asana planenEine Mitarbeiter-Kapazitätsplanung ist gerade in Unternehmen sinnvoll, in denen es zu großen Schwankungen kommen kann. Dies kann entweder durch einen volatilen Markt, saisonale Unterschiede oder eine unregelmäßige Auftragslage zustande kommen. Hier bietet sich eine Planung an, damit die Mitarbeiter effizient verteilt werden können.
Wenn in Ihrem Team die Kapazitäten und Ressourcen nicht richtig verwaltet werden, ergeben sich dadurch einige Risiken.
Denn sollten Mitarbeiter abwandern oder krankheitsbedingt ausfallen, kann dies zu Verzögerungen im Arbeitsalltag führen. Im weiteren Fall kann dies mit höheren Kosten oder auch sinkender Qualität verbunden sein. Hierfür ist es wichtig, die genauen Kapazitäten im Blick zu behalten, um die notwendigen Umstrukturierungen schnell und effizient durchzuführen.
Darüber hinaus kann sich eine fehlende Kapazitätsplanung auch auf weitere Bereiche auswirken. Deadlines können nicht eingehalten werden, die Wettbewerbsfähigkeit geht verloren, neue Aufträge können nicht angenommen werden, die Liste könnte noch ewig weitergehen.
Ihre Mitarbeitenden sind eines der wichtigsten Assets in Ihrem Unternehmen. Umso wichtiger ist es, deren Kapazitäten zu kennen und sie den richtigen Projekten zur richtigen Zeit zuzuweisen.
Obwohl die Begriffe manchmal als Synonyme verwendet werden, sind sich Kapazitätsplanung und Ressourcenplanung zwar ähnlich, in Wirklichkeit jedoch leicht unterschiedliche Projektplanungsstrategien.
Bei der Kapazitätsplanung liegt der Fokus auf dem Angebot und der Nachfrage Ihrer Ressourcen. Die Idee dahinter ist, dass Sie damit vorhersagen können, wann es eine erhöhte Nachfrage gibt, um entsprechend darauf zu reagieren.
Bei der Ressourcenplanung liegt der Fokus auf den Ressourcen, über die Sie bereits verfügen, und wie Sie diese Ressourcen verteilen können. Ressourcen-Kapazitätsplanung ist eine Kombination der beiden: Der zukünftige Bedarf an Ressourcen wird vorhergesagt.
Lesenswert: Ihr Leitfaden für den Einstieg ins RessourcenmanagementEs gibt drei verschiedene Arten der Kapazitätsplanung, und diese werden in unterschiedlichen Szenarios eingesetzt, um die Produktionskapazität zu optimieren.
Lead-Kapazitätsstrategie, oder kurz Lead-Strategie, nennt man es, wenn Sie die Produktionskapazität erhöhen, um auf eine vorhersehbare Zunahme der Nachfrage rechtzeitig zu reagieren.
Ein Beispiel dafür ist, wenn Einzelhändler während der Feiertage Saisonarbeitskräfte einstellen. Einzelhandelsunternehmen wissen, dass es während dieser Zeit normalerweise ein Anstieg der Kundenzahl gibt, also stellen Sie für einen kurzen Zeitraum mehr Mitarbeiter ein.
Lag-Strategieplanung ist, wenn Sie die Produktionskapazität erhöhen, weil Sie in Echtzeit eine erhöhte Nachfrage bemerken.
Oft geschieht dies in der Gastronomie, wenn jemand „Bereitschaft hat". Je nachdem, wie viel im Restaurant los ist, könnten mehr Mitarbeiter geholt werden, um dafür zu sorgen, dass genug Ressourcen (anders ausgedrückt: Teammitglieder) vorhanden sind, um alle Kunden zu bedienen.
Match-Strategieplanung ist eine Kombination aus Lead-Kapazitätsplanung und Lag-Strategieplanung. Bei der Match-Strategieplanung wird die Kapazität langsam erhöht, bis die gewünschte Ressourcennutzung erreicht wird.
Denken Sie an das Kapazitätsplanung Beispiel aus der Gastronomie zurück. Ein Schichtleiter teilt mehrere Personen zur Bereitschaft ein. Wenn unerwarteter Weise eine große Gruppe kommt, könnte der Schichtleiter beschließen, noch einen zusätzlichen Kellner zu holen, bis das Geschäft wieder weniger Andrang verzeichnet.
Strategie | Wann einsetzen? | Beispiel |
Lead-Strategie | Bei vorhersehbarer Nachfragesteigerung | Saisonarbeitskräfte im Einzelhandel |
Lag-Strategie | Bei tatsächlich steigender Nachfrage | Zusätzliches Personal in der Gastronomie |
Match-Strategie | Bei schrittweiser Anpassung | Kombination beider Ansätze |
Im Rahmen der Kapazitätsplanung unterscheidet man auf grober Ebene einmal zwischen der strategischen und der operativen Kapazitätsplanung. Die Begriffe sind dabei folgendermaßen definiert:
Strategische Kapazitätsplanung: Bei der strategischen Planung geht es vor allem darum, eine effiziente Verteilung für laufende und kommende Projekte zu gewährleisten. Dabei stehen in der langfristigen Planung unter anderem die strategischen Ziele im Vordergrund. Die strategische Kapazitätsplanung wird meist von den Instanzen im Projektportfolio-Management durchgeführt. Somit können Mitarbeiter aufgrund ihrer Kapazitäten und Qualifikationen zwischen den verschiedenen Projekten und Teams effizient aufgeteilt werden.
Operative Kapazitätsplanung: Die operative Planung hingegen kümmert sich kurzfristig und spontan um eine effiziente Verteilung. Auf dieser Ebene kümmert sich die Mitarbeiter-Kapazitätsplanung um eine Aufteilung der verschiedenen Aufgaben innerhalb eines Projektes, um einen kurzfristigen Bedarf oder Überschuss ausgleichen zu können.
Warum sollten Sie als Projektmanager einen Kapazitätsplan für Ihr Team erstellen? Zu wissen, welche Kapazitäten Sie für welche Projekte benötigen, kann Engpässe verhindern und die Lieferkette reibungslos ablaufen lassen. Hier sind weitere Vorteile, die sich aus der Planung der Kapazitäten ergeben:
Erstellen Sie einen Kapazitätsplan, während Sie zukünftige Projekte abschätzen, damit die verfügbaren Kapazitäten Ihres Teams nicht überschritten werden. Ein klares Verständnis über aktuelle Kapazitäten und Abwesenheiten kann dazu beitragen, Burnout vorzubeugen, der laut dem Anatomy of Work Index von Asana nach wie vor eine der größten Herausforderungen am Arbeitsplatz darstellt.
Eine effektive Kapazitätsplanung stimmt die Skills Ihres derzeitigen Teams auf ihre Verfügbarkeit für neue Projekte ab. Wenn für die wichtigsten Projekte nicht genug Ressourcen zur Verfügung stehen, dann wissen Sie, dass Sie diesem Team mehr Ressourcen bereitstellen müssen.
Sie können Burnout vorbeugen und den Entscheidungsprozess für Personalentscheidungen beschleunigen, indem Sie die Fähigkeiten Ihres Teams und ihre Kapazitäten bezüglich zusätzlicher Arbeit verstehen.
Wenn Sie die Kapazitäten Ihres Teams aktiv steuern, optimieren Sie Ihre Ressourcen hinsichtlich der anfallenden Arbeit. Sie bezahlen nicht mehr Ressourcen als nötig, wodurch die Produktionskosten sinken.
Ein Beispiel: Wenn ein 12-köpfiges Team an Projekt A arbeitet, das von neun Mitarbeitenden erledigt werden kann, können Sie drei Personen Projekt B zuteilen. So wird Projekt A günstiger und Projekt B bekommt zusätzliche Kapazität.
Dies kann auch dazu beitragen, die Kosten zukünftiger Projekte zu reduzieren. Wenn Sie für ein Projekt eine Kapazitätsplanung durchführen, können Sie diesen in Zukunft als Grundlage für ähnliche Projekte verwenden. Dadurch haben Sie einen Ausgangspunkt und müssen nicht wieder von Null die Kapazitätsanforderungen berechnen. Somit kann Ihr Team Zeit sparen und der Kapazitätsplanungsprozess wird beschleunigt.
Der Finanzdienstleister Morningstar stand vor der Herausforderung, ehrgeizige Wachstumsziele mit zunehmender funktionsübergreifender Komplexität in Einklang zu bringen. Ohne standardisierte Prozesse zur Ressourcenverwaltung waren Mitarbeitende überlastet, Fristen wurden verpasst und Prioritäten blieben unklar.
Mit Asana zentralisierte Morningstar die Arbeit über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg und führte KI-gestützte Workflows in Asana AI Studio ein. Das Ergebnis: Die KI-gestützte Content-Pipeline des Forschungsteams spart jährlich rund 14.976 Arbeitsstunden, was Einsparungen von über 600.000 USD entspricht. Das zentrale Technologieteam konnte zusätzlich 1.972 Arbeitstage pro Jahr einsparen.
Für diese strategische Transformation wurde Morningstar 2025 mit dem AI Visionary Work Innovation Award von Asana ausgezeichnet. Erfahren Sie, wie Asana AI Studio auch Ihre Kapazitätsplanung optimieren kann.
Eine Vorlage für einen Kapazitätsplan erstellenBevor Sie mit der Kapazitätsplanung starten, müssen Sie dafür sorgen, dass Sie alle notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen unter anderem:
Klare Auskunft über die Kapazitätsnachfrage: Sie dient als Grundlage für die Planung und ist daher für die Kapazitätsplanung wichtig.
Übersicht über vorhandene Kapazitäten: Auf der anderen Seite brauchen Sie immer aktuelle Auskünfte über die Kapazitäten Ihrer Mitarbeiter.
Langfristige Strategie: Planen Sie vorab, welche Auslastung Ihre Mitarbeiter haben sollen. Wenn diese hoch ausfällt, arbeiten Ihre Mitarbeiter effizient und sind produktiv. Jedoch kann dies Auswirkungen auf die Flexibilität haben.
Transparente Daten: Alle Daten sollten für die Mitarbeiter und Führungskräfte zur Verfügung stehen.
Der Kapazitätsplanungsprozess kann sich von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden. Dennoch gibt es einige wichtige Schritte, die in jedem Prozess vorkommen und berücksichtigt werden sollten, um eine erfolgreiche Kapazitätsplanung durchführen zu können:
Die erwartete Nachfrage vorhersagen: Wenn Sie wissen, dass Sie bald ein neues Projekt bekommen, sollten Sie bereits abschätzen, was für dieses Projekt erledigt werden muss. Dadurch bekommen Sie eine Vorstellung davon, welche Ressourcen Sie benötigen, um das Projekt abzuschließen und Sie können sie mit den vorhandenen Ressourcen vergleichen.
Den Kapazitätsbedarf ermitteln: Schätzen Sie den zur Erledigung der Arbeit notwendigen Ressourcenbedarf anhand der im vorherigen Schritt gemachten Erwartung ein. Versuchen Sie, dafür eine gebräuchliche Maßeinheit zu verwenden – etwa Stunden – oder eine Methode zur Produktkalkulation – beispielsweise T-Shirt-Größen. Führungskräfte im Entwicklungsbereich schätzen zur Verfügung stehende Kapazitäten zum Beispiel gerne anhand der Stundenanzahl ein, die sie für die Fertigstellung eines Projekts benötigen.
Die Ressourcenkapazitäten Ihres derzeitigen Teams berechnen: Wenn Sie als Teamleiter Ihrem Team ein weiteres Projekt zuteilen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Teammitglieder die nötigen Kapazitäten dafür haben, damit sie diese nicht überlasten. Wenn ein Mitarbeiter pro Woche im Durchschnitt ungefähr 30 Stunden arbeiten kann und derzeit schon Projekte hat, sollten Sie überprüfen, wie viel Kapazität der Person innerhalb einer Woche verbleibt. Das lässt sich ermitteln, indem Sie die derzeitige Arbeitsbelastung in Stunden von den durchschnittlichen 30 Stunden abziehen.
Den Unterschied zwischen der Kapazitätsnachfrage und Kapazitätsangebot messen: Messen Sie, basierend auf der für ein Projekt benötigten Kapazität, wie gut Ihre derzeitigen Ressourcen mit der erwarteten Nachfrage übereinstimmen. Dieser Kapazitätsabgleich gibt Aufklärung darüber, wie effizient die Ressourcenverteilung im Kapazitätsmanagement erfolgt.
Kapazitäten auf die jeweilige Nachfrage abstimmen: Sehen Sie sich den vorherigen Kapazitätsunterschied an und optimieren Sie die Arbeitsverteilung so, dass sich dieser ausgleicht. Wenn Ihr Team derzeit über keine Kapazitäten mehr verfügt und keine zusätzlichen Arbeiten annehmen kann, um ein Projekt fertigzustellen, sollten Sie kurzfristig mehr Teammitglieder hinzufügen, um das Projekt abzuschließen. Wenn Sie mehr Ressourcen zur Verfügung haben als benötigt, könnten Sie ein weiteres Projekt hinzufügen, um alle verfügbaren Ressourcen einzusetzen und eine optimale Auslastung zu erzielen.
Auch wenn die Vorteile einer soliden Kapazitätsplanung klar auf der Hand liegen, gibt es in der Praxis einige Herausforderungen, die Unternehmen bewältigen müssen.
Ohne zuverlässige Daten lassen sich zukünftige Kapazitätsbedarfe nur schwer einschätzen. Volatile Märkte und unerwartete Projektanfragen erschweren die Planung zusätzlich. Setzen Sie auf historische Daten und regelmäßige Prognose-Updates, um die Genauigkeit Ihrer Vorhersagen schrittweise zu verbessern.
Wenn verschiedene Abteilungen isoliert arbeiten, fehlt der Überblick über die Gesamtkapazität des Unternehmens. Dies führt häufig dazu, dass Ressourcen doppelt eingeplant oder wichtige Engpässe übersehen werden. Auch Morningstar stand vor dieser Herausforderung, bevor das Unternehmen seine Arbeit in Asana zentralisierte. Ein zentrales Work Management Tool schafft die nötige Transparenz über alle Teams hinweg. Erfahren Sie mehr darüber, wie Asana AI Studio funktionsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.
Veraltete oder unvollständige Daten zu Verfügbarkeiten, Urlaubszeiten und laufenden Projekten machen jede Kapazitätsplanung unzuverlässig. Stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten ihre Arbeitszeiten und Auslastung regelmäßig aktualisieren. Automatisierte Systeme können hier den manuellen Aufwand erheblich reduzieren.
Die Einführung eines strukturierten Kapazitätsplanungsprozesses erfordert oft ein Umdenken im Team. Mitarbeitende, die bisher eigenständig Prioritäten gesetzt haben, müssen sich an neue Abläufe gewöhnen. Transparente Kommunikation über den Nutzen der Planung und die Einbindung aller Beteiligten erleichtern den Übergang.
Mit den folgenden bewährten Vorgehensweisen stellen Sie sicher, dass Ihre Kapazitätsplanung langfristig erfolgreich ist:
Planen Sie vorausschauend: Beginnen Sie mit der Kapazitätsplanung, bevor ein neues Projekt startet, nicht erst, wenn Engpässe auftreten.
Nutzen Sie einen zentralen Überblick: Verwenden Sie eine gemeinsame Plattform, auf der alle Projekte, Aufgaben und Verfügbarkeiten sichtbar sind.
Überprüfen Sie regelmäßig: Führen Sie wöchentliche oder zweiwöchentliche Reviews durch, um Kapazitätsengpässe frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.
Berücksichtigen Sie Pufferzeiten: Planen Sie nicht mit 100 % Auslastung. Puffer für unvorhergesehene Aufgaben, Meetings und administrative Tätigkeiten sind wichtig.
Holen Sie Feedback ein: Fragen Sie Ihre Teammitglieder regelmäßig nach ihrer tatsächlichen Auslastung. Ihre Einschätzung liefert wertvolle Hinweise für die Planung.
Dokumentieren Sie Erkenntnisse: Halten Sie fest, welche Planungen funktioniert haben und wo Abweichungen auftraten. Diese Daten verbessern zukünftige Prognosen.
Um den Erfolg Ihrer Kapazitätsplanung zu messen und kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie folgende Kennzahlen im Blick behalten:
Auslastungsgrad: Zeigt, wie viel Prozent der verfügbaren Kapazität tatsächlich genutzt wird. Ein Wert zwischen 70 % und 85 % gilt als optimal.
Kapazitätsabweichung: Misst die Differenz zwischen geplanter und tatsächlicher Auslastung. Große Abweichungen deuten auf Verbesserungspotenzial in der Planung hin.
Durchlaufzeit: Die Zeit von der Annahme einer Aufgabe bis zu deren Fertigstellung. Kürzere Durchlaufzeiten weisen auf eine effiziente Ressourcenverteilung hin.
Mitarbeiterzufriedenheit: Regelmäßige Befragungen geben Aufschluss darüber, ob die Arbeitsbelastung als angemessen empfunden wird.
Es sind viele verschiedene Tools zur Planung der Kapazitäten erhältlich, und das richtige zu finden hängt davon ab, was für Ihr Team wichtig ist. Vermeiden Sie es jedoch, für die Kapazitätsplanung in Excel-Listen oder einfachen Zeiterfassung-Tools zu arbeiten. Dadurch haben Sie wenig Transparenz im gesamten Team und einen hohen Aufwand zur Aktualisierung der Planung.
Setzen Sie daher auf geeignete Tools. Manche Ressourcenmanagement-Tools sind sehr spezifisch und konzentrieren sich nur auf Kapazitätsplanung oder Ressourcenmanagement.
Ein Work Management Tool wie Asana kann Ihnen dabei helfen, Ressourcen zu verwalten, das Arbeitspensum Ihres Teams im Blick zu behalten und Kommunikation zu optimieren – alles mit einer Plattform. Hier lässt sich beispielsweise ein Gantt-Diagramm erstellen, welches komplexe Projekte mit den verschiedenen Aufgaben grafisch abbildet. Hier lässt sich auch ein geeignetes Zeitmanagement integrieren.
Das Team von Hudl überprüft regelmäßig die Arbeitslast des Teams in Asana, damit die Teamkapazitäten neu bewertet und Aufgaben umverteilt werden können, bevor jemand eine Überkapazität hat und einen Burnout erleidet. Weil sich alle an einem gemeinsamen Ort einen Überblick über die anstehenden Aufgaben verschaffen können, wird niemand mit zu viel Arbeit überfordert. Um mehr zu erfahren, lesen Sie, wie Hudl sein Rezept für Marketingerfolg mit Asana neu gestaltet.
Eine durchdachte Kapazitätsplanung ist der Schlüssel, um Projekte termingerecht abzuschließen, Ihr Team vor Überlastung zu schützen und Kosten zu senken. Mit den richtigen Strategien und Tools verwandeln Sie Ihre Kapazitätsplanung von einer reaktiven Maßnahme in einen proaktiven Wettbewerbsvorteil.
Asana bietet Ihnen als Work Management Plattform alle Funktionen, die Sie für eine erfolgreiche Kapazitätsplanung benötigen: Workload-Ansichten zeigen die Auslastung jedes Teammitglieds in Echtzeit, Portfolios geben Ihnen den Überblick über alle laufenden Projekte und mit Berichten treffen Sie datenbasierte Entscheidungen zur Ressourcenverteilung.
Jetzt starten und die Kapazitäten Ihres Teams optimal planen.